Samstag, 27. Juni 2009

Käse aus den Alpen im Paznauntal

Käseliebhaber aufgepaßt! Am 26. September 2009 geht es in Galtür um den Käse: Mild-würzig, nussig oder doch lieber kräftig-aromatisch?
Almkäse, Bergkäse, Tilsiter, Graukäse,...Käse für Jeden und Jede! 90 Almkäseproduzenten aus Tirol, Vorarlberg, Salzburg, Südtirol, dem Allgäu und der Schweiz kommen zusammen, um den besten Käse der Alpen zu küren.
Die begehrte Galtürer Sennerharfe in Gold, Silber und Bronze wird von der Fachjury nur für herausragende Qualität verliehen - die cremigsten Weichkäse, würzigsten Schnittkäse und aromatischsten Hartkäse gehen ins Rennen um den Sieg.
Ob der regionale Pazauner Almkäse sein ausgezeichnetes Ergebnis vom Vorjahr verteidigen kann, hängt nicht nur von Geschmack und Konsistenz, sondern auch von Aussehen und Lochung ab. Besonderer Wert wird auf die natürliche Herstellung gelegt: Nur echte Rohmilchkäse mit den Mitteln einer Almwirtschaft und aus frischer Alpenmilch produziert dürfen auf die begehrte Auszeichnung hoffen.
In den Genuss der diesjährigen Kreationen kommt nicht nur die Fachjury - alle gezeigten Spezialitäten können vom Publikum verkostet und gekauft werden. Also - hin ins Paznaun zur Käse-Verkostung. Hängen sie gleich ein paar Tage Urlaub an, mieten sie eine nette unterkunft im Paznauntal. Unser Tipp!

Sonntag, 22. März 2009

Starkes Tourismusbewusstsein der österreichischen Bevölkerung

St. Anton - Die Österreicher sind vom "Urlaubsland Österreich"
überzeugt und sind stolz auf die touristische
Attraktivität des Landes. Herr und Frau Österreicher stehen auch gerne
als "touristische Aushängeschilder" zur Verfügung. Drei Viertel der
Bevölkerung fühlen sich gegenüber Touristen zu Gastfreundschaft
verpflichtet. Und zwei Drittel der Befragten sind davon überzeugt,
dass die Freundlichkeit der Bevölkerung zum guten Image des Landes
beiträgt. Dies geht aus einer aktuellen Telefon-Umfrage des
"market"-Instituts hervor (Erhebungszeitraum 12. bis 17.3.09), die der
Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKÖ,
Hans Schenner, Samstag Abend vor Journalisten in St. Anton
präsentierte.

Der Tourismus ist gerade in Krisenzeiten ein zentrales Standbein.
"Sein Stellenwert in der Bevölkerung wird in der aktuellen Krise noch
weiter verfestigt", so Schenner weiter. 80 Prozent der Bevölkerung
gehen davon aus, dass der Tourismus zum Wohlstand aller im Land
beiträgt. 70 Prozent sind überzeugt, dass die touristische Stärke
Österreichs wesentlich dazu beiträgt, dass die Krise weniger spürbar
sein wird als in anderen Ländern. Knapp drei Viertel gehen davon aus,
dass die Jobs im Tourismus derzeit sicherer sind als in anderen
Branchen.

Die Leute wissen von der eigenen Verantwortung für den Tourismus
uns sind gerne gastfreundlich. Drei Viertel sind überzeugt, dass der
Eindruck von den "Einheimischen" ein stark prägendes Bild vom
Urlaubsland hinterlässt und somit nicht unterschätzt werden darf.

Freitag, 20. Februar 2009

Ötzi war nicht allein auf dem Gletscher

Rund 300 Objekte haben Berner Archäologen auf dem Schnidejoch bis heute sichergestellt. Jeweils im Herbst steigen sie hoch und nehmen das Eisfeld unter die Lupe, das unter dem Einfluss der Sommer-Sonne noch etwas kleiner geworden ist. Dabei haben sie neben der Jagdausrüstung des Jägers aus der Steinzeit 3000-jährige geflochtene Ringe aus Zweigen zum Zusammenbinden von Waren gefunden, ausserdem eine 4200 Jahre alte Rindenschachtel, eine Fibel aus Bronze sowie aus der Römerzeit das Fragment eines Gürtels aus Schafwolle und mehr als 100 eiserne Schuhnägel.
Die Gletscher in den Alpen bergen viele Geheimnisse.

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Alpentransitbörse: eine zugkräftige Idee

Alpentransitbörse: eine zugkräftige Idee

Altdorf, Schweiz - Die Berggebiete leiden stark unter den
Abgasen und dem Lärm von Lastwagen. Mit einer Alpentransitbörse wird
der LKW-Verkehr ökologisch, marktgerecht und effizient reduziert. Der
ÖBB-Zug "Alpentransitbörse" trägt ab Sonntag, 14. Dezember 2008, das
innovative Konzept einer solchen Börse quer durch Österreich.

Am Brenner, Tauern, Gotthard und Mont-Blanc belastet der
LKW-Transitverkehr Bevölkerung und Umwelt in einem kaum erträglichen
Mass. Der Strassengüterverkehr ist deshalb zugunsten einer
nachhaltigen Entwicklung des Alpenraums zu reduzieren. Die
Alpentransitbörse (ATB) ist ein geeignetes Instrument, um den
Gütertransport von der Strasse auf die Schiene zu verlagern.

Die ATB funktioniert so: Die Anzahl LKW-Fahrten durch die Alpen
wird beschränkt. Nur wer ein Durchfahrtsrecht hat, darf mit dem
Lastwagen einen Alpenübergang benutzen. Die Durchfahrtsrechte sind
frei handelbar. Die ATB ist ein markwirtschaftliches und nicht
diskriminierendes Instrument.

Die Idee einer Alpentransitbörse (www.alpentransitbörse.at) ist
vom Schweizer Verein "Alpen-Initiative" (www.alpeninitiative.ch) in
die politische Diskussion eingebracht worden. Nun hat der Verein den
ÖBB-Fernverkehrszug IC 543 auf den Namen "Alpentransitbörse" getauft.
Der Zug fährt vom 14. Dezember 2008 an täglich von Salzburg nach
Wien. In Österreich empfiehlt der VCÖ die Einführung einer
Alpentransitbörse. Auch Bundesratspräsident Jürgen Weiss (ÖVP) macht
sich stark für eine ATB. Anfang 2008 haben Regierungsvertreter aus
den Regionen entlang der Transitkorridore Brenner, Gotthard, Fréjus
und Mont-Blanc die ATB als marktbasierte Massnahme gefordert.

Der Verein Alpen-Initiative finanziert sich über
Mitgliederbeiträge und Spenden. Er hat die so genannte
Alpen-Initiative lanciert, die 1994 vom Volk gutgeheissen wurde.
Seither verlangt die Schweizer Verfassung (Grundgesetz), dass der
alpenquerende Güterverkehr auf die Schiene verlagert wird.

Freitag, 21. November 2008

"Queen of the World" Wahl in Ischgl

Queen-Wahl im Paznaun! Der drittgrößte Schönheitswettbewerb der Welt kehrt wieder ein in Ischgl! Am 13. Dezember 2008 wird die „Queen of the World" zum zweiten Mal in der Tiroler Lifestyle-Metropole gekürt - und das auf 2.600 Metern über dem Meeresspiegel.
Die moderne Glas-Stahlkonstruktion des Pardorama auf dem Pardatschgrat bietet mit seinem grandiosen Bergpanorama die passende Kulisse für den Beauty-Contest der Superlative. Von Australien bis Nigeria, von Korea bis Island - die Schönsten der Schönen aus über 50 Ländern präsentieren sich in Österreichs höchstgelegenen Eventzentrum einer Promi-Jury. Einer von ihnen wird beim spannenden Finale am 13. Dezember die Schönheitskrone aufgesetzt.
Ischgl, die Event- und Party-Metropole der Alpen, war am 28. Juni die Bühne für die schönsten jungen Damen des Landes. Bei der Wahl der „Queen of the World Austria“ im Ischgler Nobel-Club „Pacha“ konnte die 21-jährige Burgenländerin Sarah Amondie Jury von sich überzeugen. Für Deutschland wird Jaqueline Rahe (Tagessiegerin) im Dezember zum Finale der „Queen of the World“ antreten, die Schweiz wird von Sonja Stieger vertreten.
Erich Reindl, Gründer von „Miss Austria" und langjähriger Veranstalter von „Miss Germany" und „Miss World", sorgt für Qualität bei den jungen Frauen. Reindl ist seit über 20 Jahren ein Experte in Sachen Miss-Wahlen und sorgt für ein glamouröses Top-Event.
So fanden bereits Queen-of-the-World Wahlen in Moskau auf dem Roten Platz oder in einer Boeing 767 von Berlin nach Frankfurt statt.
Jetzt also wieder in Ischgl! Der internationale Promi-Flair und die einzigartige Kulisse des Pardorama auf 2.600 Metern machen den Skiort zur idealen Location. Karten sind für 69 Euro - inklusive Seilbahn, Buffet und Show beim Tourismusverband Paznaun erhältlich.
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